Demovideo von Wipower Und was ist wirklich neu an der Technologie? Nichts. Alle Systeme zur drahtlosen Stromübertragung basieren auf Induktion. Ein Prinzip, dass schon lange in Haushalten in elektrischen Zahnbürsten oder Induktions-Kochfeldern zum Einsatz kommt.
Rechtzeitig zur unmittelbar bevorstehenden CES 2009 in Las Vegas taucht wieder mal das Thema Wireless Energy auf, sprich die drahtlose Übertragung von Strom. Viel versprechend vor allem für alle Arten von mobilen Geräten. Aber ist diese Technologie wirklich sinnvoll anwendbar?
Schon seit einiger Zeit ist immer wieder von Durchbrüchen bei der Wireless Energy Forschung zu hören. Letztes Jahr um diese Zeit wurde schon in einigen Blogs darüber gemutmaßt, dass Apple unmittelbar bevorstünde eine Wireless Docking Station auf den Markt zu bringen. Gekommen ist sie allerdings nie.
Ich jedenfalls denke, dass neue Energieträger (vgl. Bericht über Innovative Energieträger) in mobilen Geräten in Zukunft weit höheres Potential haben werden als die drahtlose Übertragung von Strom.
Kabelloser Strom
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Claus Peter Scholler
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Wireless USB - das Ende des Kabelzeitalters?
Obwohl schon seit einigen Jahren technisch machbar, kommen erst jetzt die ersten Wireless USB Geräte auf den Markt. Der neuen Funk-Technologie scheint nun im Jahr 2009 endgültig der Durchbruch zu gelingen.
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Claus Peter Scholler
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Labels: Wireless
Multi-Gigabit Wireless
Kabel könnten in wenigen Jahren zum übertragen von Daten im Heimbereich der Geschichte angehören.
Am Georgia Electronic Design Center arbeiten Forscher zurzeit an der sogenannten Multi-Gigabit-Wireless Datenübertragung, welche in drei Jahren reif für ein Heimnetzwerk sein soll und auch in Rechenzentren die Kabel ersetzen soll.
Die Forscher konzentrieren sich dabei auf eine Frequenz bei 60 Gigaherz da dieser Frequenzbereich in den USA lizenzfrei ist. Bisweilen wurde eine Transferrate von 15 Gigabit pro Sekunde (Gbps) über die Distanz von einem Meter erreicht. Bei einer Distanz von 10 metern waren es noch 10 Gbps und bei 5 Metern noch immerhin 5 Gbps.
In weniger als zwei Jahren sollen die ersten Verbindungen zur schnellen Datenübertragung zwischen externen Festplatten, Laptops, Handys, MP3-Playern, Digitalkameras, TV, DVD-Playern etc. zum Einsatz kommen. Auch könnten Laptops innerhalb von Sekunden synchronisiert werden.
Zurzeit wird auch an Adaptern für Geräte welche bisher über USB oder Firewire angeschlossen werden gearbeitet um diese mit der neuen Technologie kompitabel zu machen. Auch soll eine Verdoppelung des Datendurchsatzes bei selbem, bisher geringem Stromverbrauch im nächsten Jahr erreicht werden.
Links: derStandard, Georgia Electronic Design Center, PCWelt
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Clemens Langer
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